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  Das VT57 ist endlich verfügbar
Geschrieben von: Reifenschrauber - 14.11.2021, 18:30 - Forum: Ateq VT57 - Keine Antworten

So, Leute, es hat jetzt doch noch etwas gedauert, aber nun ist das Gerät da!

Wie gewohnt, kommt es ordentlich verpackt in einem Kunststoffkoffer hier an. Beim Auspacken muss man dann schon deutlicher hinsehen, denn würde da jetzt nicht VT57 oben rechts stehen, würde man denken, da ist ein VT56 angekommen. Okay, beim Einschalten fällt dann erstmal ein schöneres Bild auf, die Piktogramme sind etwas zeitgemäßer, auch die einzelnen Menüs sehen jetzt etwas moderner aus.

Leider hat sich unsere Befürchtung, dass die Dockingstation des VT56 nicht mehr passt, bestätigt, hier werden wir wohl noch ein wenig warten müssen. Ein Bluetooth-Drucker zumindest wird bald folgen, so daß man dann zumindest die vom VT56 gewohnten Ausdrucke vornehmen kann, um dem Kunden direkt einen kleinen Zettel mit dem Zusatnd seiner Sensoren in die Hand geben kann, bzw. dies dann an die Rechnung tackern kann, oder was auch immer man mit diesen Printouts macht. Hier warten wir dann eben noch ein wenig ab.

Die Reifenzustände lassen sich jetzt direkt im Gerät dokumentieren, bisher musste man das beim VT56 im Web-VT vornehmen, das geht hier jetzt direkt, so dass man vor Ort bleiben kann. Die beiden anderen Gründe fürs Docken beim VT56 waren das Laden des Akkus und die Updates, weil man das bei einer Fritzbox nur unzureichend hinbejkommen hat. Das VT57 soll dies besser beherrschen, leider habe ich selbst noch kein Gerät für uns ergattert, um das zu testen, die hier vorhandenen geben wir an unsere Kunden raus und warten mit dem eigenen, bis ausreichend Geräte verfügbar sind.

Was weiterhin passt, ist das TTD, also der Reifenprofiltiefenmesser und die OBD2-Schnittstelle, hier hat Ateq alles so belassen, wie es ist, laut Ateq soll auch noch eine Konfiguration kommen, bei der das OBD2 nicht im Paket ist, z.B. für Umsteiger von VT56 und VT46 interessant, aber soweit sind wir noch nicht, im Moment gibt es nur das Komplettsystem. Apropos Umsteiger: Ateq hat bei den Geräten 3 Jahre Lizenzlaufzeit mitgeliefert, bei den jetzt ausgelieferten kann der Kunde noch von einer zeitlich begrenzten Aktion von Ateq profitieren, indem er sein altes Tool an Ateq schickt (egal, welche Marke und welches Gerät genau, hier ist Ateq sehr großzügig in der Auslegung) und dann weitere 5 Jahre Lizenzupdates erhält, also dann insgesamt 8 Jahre kostenfreie Aktualisierungen. Laut Ateq ist dieses Angebot bis zum Jahresende verfügbar, also wer ohnehin darüber nachdenkt, sich ein neues Tool anzuschaffen, jetzt ist die beste Gelegenheit dafür.

Was hat sich noch geändert?
Das Ladegerät ist jetzt ein normales USB-Ladegerät, damit hat man sich von dem aufwändigen und teueren Netzteil verabschiedet und man kann es jetzt flexibler aufladen, notfalls auch im Auto, was mobile Reifendienste freuen wird. Der alte USB-Anschluss ist zwar nicht mehr zeitgemäß, aber eben immer noch der robusteste seiner Art, so dass dies auch dem geschuldet ist, dass man das Gerät nicht nur im heimischen Wohnzimmer nutzt, sondern auch in der rauen Werkstattwelt. Mit Mini-/Micro- oder USB-C kann hier schnell ein Problem entstehen, dem man mit dem großen USB-Anschluss die Brisanz nimmt.
Ein Touch-Display ist nun auch integriert, allerdings steht das bei unseren Geräten erst mit dem ersten Update zur Verfügung, sprich, man muss es anschließen, registrieren und updaten, dann hat man die neuesten Sensordaten und eben auch alle Funktionen. Wir haben das selbst im Produktvideo gesehen, zumindest Neunutzer bei Ateq werden jetzt bei ihren ersten Bedienversuchen erfolgreich sein, bisher war die Nutzung ausschließlich über die Tasten möglich. Netterweise hat Ateq aber die Tasten drangelassen, so dass auch alte Hasen sich nicht umstellen müssen.

Die Nutzung der OBD-Schnittstelle ist dank der neuen Sync-ID Technik vereinfacht worden, so dass man nicht für jedes Fahrzeug eigene Einlernprozeduren benötigt, speziell der Reifenhandel mit seinen vielen verschiedenen Fahrzeugtypen wird hier schnell feststellen, dass man hier mitgedacht hat, man muß nicht ständig irgendwelche Anleitungen zur Rate ziehen, diese Prozeduren sind weitestgehend in den Hintergrund gerückt, man kann sich besser der eigenen Arbeit widmen.

Weitere Tests aus der Praxis werden sicher bald folgen, auch Ihr könnt gerne Euere ersten Eindrücke schildern und aus dem Werkstattalltag berichten.

Mein persönliches Fazit:
Bis auf ein paar Unzulänglichkeiten, die das VT56 hatte, war es hier sehr schwierig, einen würdigen Nachfolger für dieses bewährte Tool zu bringen, andererseits mussten eben ein paar Dinge im Gerät erneuert werden, z.B. der WLan-Chip oder das Touch-Display, um hier wieder mit einer gewissen Frische im Sortiment dazustehen. Nach meinen ersten Eindrücken ist dies gut gelungen, aber man hat jetzt nicht sofort den Wunsch, das VT56 in Rente zu schicken und auf das VT57 umzusteigen. Es ist eine Weiterentwicklung, aber jeder, der ein gut funktionierendes VT56 betreibt, kann dies noch sehr lange tun, sicher wird man im Bereich BLE noch abwarten müssen, ob neben Tesla auch weitere Hersteller auf dieses Pferd setzen werden, dann könnte sich das Pendel deutlicher in Richtung des VT57 bewegen, aber hier muss man auch ganzheitliche Lösungen abwarten, auch was die Sensorhersteller hierzu als Antwort parat haben, bleibt abzuwarten.

Wir haben es in kleinen Stückzahlen im Shop, wer also schnell ist, kann bald sein VT57 in Betrieb nehmen Smile

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  Alcar VT56 Jahreslizens Promotion
Geschrieben von: Lille - 21.07.2021, 08:14 - Forum: Sonstige Themen - Antworten (4)

Hallo.
Ich habe schon länger kein Update für mein Alcar VT56 gemacht, da die Jahreslizens doch schon happig ist.
Gestern bekomme ich eine Mail von Alcar das es wohl ein Aktionsangebot gibt für 80€. Aber leider kann die
nirgends kaufen. Oder geben die Händler das Angebot nur nicht weiter?

Kleiner Auszug der Mail:

·    UPDATE YOUR VT56 1 YEAR AS MANY TIMES YOU WANT WITHOUT EXTRA COSTS
·    PROMOTION PERIOD: May, June, July 2021
·    Partnumber: SUA001SERV
·    Regular price: € 120,00,-
 
1 YEAR LICENSE-PROMOTION PRICE: € 80,00,-

Lg

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  VT37 am Start
Geschrieben von: Reifenschrauber - 17.07.2021, 12:29 - Forum: Ateq-Geräte - Antworten (1)

Hallo Leute,

es hat jetzt doch etwas länger gedauert, dass der Nachfolger des VT36 in den Handel kommt, aber das ist nun durch und wir werden es voraussichtlich kommende Woche liefern können.

Die Unterschiede zum VT36 kurz umrissen:
Farbdisplay (so wie man es schon von den diversen Tools der Sensorhersteller aus dem VT41 kennt)
Die Geräte kommen jetzt erstmal mit 3 Jahren Updatelizenz, was die Investition eigentlich schon alleine dadurch interessant macht
Bis zu 7 Räder in einem Vorgang
Anlernprozeduren im Gerät hinterlegt

Der Preis liegt deutlich unter dem VT36 (die Kalkulation ist noch nicht fertig, aber es liegt unter 300 EUR)

Auch mit diesem Gerät lassen sich alle Universalsensoren der führenden Sensorhersteller (z.B. Huf, Schrader oder Hamaton/Tyresure) programmieren, und wie gewohnt nahezu alle Fahrzeuge auslesen. Das Gerät ist für den Einsatz in der Hobbywerkstatt konzipiert, auch für die Fahrzeugannahme in der Werkstatt (Test before touch) und viele weitere Zwecke konzipiert. Durch die neue Bedienerführung nähert es sich an die Nutzung der gängeigen anderen Ateqs an, so dass hier nicht umgedacht werden muss.

Ateq hat hier ganze Arbeit geleistet, das Gerät ist ein würdiger Nachfolger des VT36 geworden, also alles, was bisher mit dem VT36 möglich war, geht auch mit dem VT37 und eben einiges mehr, was man bisher in der Praxis vermisst hat. Im Shop schalten wir es frei, wenn es im Lager ist, Ihr könnt es aber gerne schonmal vorab reservieren. Vielleicht ist es auch bald wieder möglich, die Ateq-Palette direkt zu präsentieren, die aktuellen Covid-19-Umstände lassen langsam wieder Hoffnung aufkommen für persönliche Vorführungen, bei der Eure Fragen besser zu beantworten sind, als es mit Video möglich wäre.

Also, bleibt gespannt, es lohnt sich!

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  Reifendruck permanent anzeigen, Originalsystem belassen
Geschrieben von: danielc - 18.03.2021, 14:00 - Forum: Sensorthemen allgemein - Antworten (7)

Hallo,
 
Ich bin gerade auf Euer Forum gestoßen. Mein Problem/Frage ist Folgendes:
Wir haben Toyota Landcruiser GRJ78 Bj. Nov. 2019. Das ist also ein altes Modell mit aktueller Technik, das nach wie vor in Japan produziert und in die ganze Welt exportiert wird. Dieser Wagen hat das vorgeschriebene Reifendruckkontrollsystem. Also Funksensoren am Ventil in der Felge, sowie ein eigens dafür zuständiges Steuergerät mit Ausgängen zur Kontrolllampe und zum Reset- Schalter. Da man diese Fahrzeuge je nach Umgebung häufig auch mit stark reduziertem Reifendruck fährt, wollen wir eine permanente Druckanzeige der vier Räder auf einem Display haben. Gut nun habe ich alles Mögliche gesehen, diese Ventilkappenteile, die sich im Gelände sicher nicht sehr gut machen, auch Systeme wie Schrader, wobei man hier vmtl. die originalen Toyota Sensoren ersetzten müsste, was ich aber nicht will, eigentlich.
So, also: Kann jemand helfen, Idealerweise würde ich das Original-System unangetastet lassen und entweder wenn irgend möglich die Sendesignale der Original Toyota Sensoren mit einem zusätzlichen Gerät/Display z.B. Schrader etc. empfangen und anzeigen. Ist das möglich? Welches System kann das? Andere Möglichkeit, weniger schön, wären zusätzliche Sensoren in die Räder verbauen, allerdings nicht an der Ventilinnenseite weil dort ja die Toyota Sensoren sitzen, und dann die Signale der zusätzlichen Sensoren anzeigen. Also ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt und würde mich über fachmännische Hilfe sehr freuen,

danke Gruß Daniel.

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  H56 von Hamaton
Geschrieben von: Reifenschrauber - 10.09.2020, 18:26 - Forum: Hamaton - Antworten (1)

Hallo Leute,

wie ich heute von Hamaton erfahren habe, werden die einen gebrandeten VT56 rausbringen. der kann alles wie der Ateq, beschränkt sich im Lieferzustand auf die Programmierung der Tyresure/Hamaton Sensoren. Gleichzeitig hat man volle 5 Jahre Updates, kann also hier schon mal gedanklich gut 600 EUR sparen, weil die jährlichen Lizenzen hier für 5 Jahre mit drin sind.

Der H56 kann alle Sensoren lesen, auch die der anderen Sensorhersteller, hat also bis auf die kleine Einschränkung der programmierbaren Sensormarken keine sonstigen Cripple-Funktionen. Bei Bedarf kann man ihn (vermutlich) zum Preis der normalen Jahreslizenz zum vollwertiegn VT56 upgraden und hat dann alerdings auch die jährliche Lizenzerneuerung zu bezahlen. Die Hamaton/Tyresure-Sensoren decken zu 99% alles ab, was der Markt an Fahrzeugen hier in Europa hat, somit ist es absolut kein großes Manko, nur diese Sensoren einzusetzen. Zudem sind diese preislich unter denen der Mitbewerber von Alligator, Huf oder Schrader, daher vermute ich, wie es sich auch bei den kleinen Brüdern H36,46 und 47 zeigt, dass kaum jemand die offene version vermissen dürfte. Da die Sensoren qualitativ sehr gut sind, wird hier kaum jemand zum Upgrade greifen, und falls doch, ist dies eine reine Softwareamngelegenheit, so dass dies in wenigen Augenblicken zu bewerkstelligen ist.

Ich warte jetzt gerade auf den Liefertermin der ersten Geräte. Preislich wird das Gerät bei ca. 850 EUR inkl. Steuer liegen, also in etwa die Upgradekosten. Da Hamaton hierzu Bundles anbieten wird (mit 8, 16 und 24 Sensoren) werden wir das auch mit anbieten, so dass man gleich ein entsprechdes Starterkit hat, um gut ins Wintergeschäft zu kommen.

Wer Interesse hat (ich habe schon jetzt einige Vorbestellungen) kann das Teil bei mir vorbestellen, im Shop wird es erst reinkommen, wenn die Vorbestellungen abgearbeitet sind.

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  Neu: Gussin bei uns im Test
Geschrieben von: Reifenschrauber - 08.09.2020, 01:43 - Forum: Sonstige - Antworten (5)

Hallo Leute,

wir haben hier, nachdem ja der Alligator One wohl nicht mehr kommen wird, zumindest ist das wohl von Wegmann nicht weiterverfolgt worden, einen Ersatz gefunden, den ich auf einer Messe angeboten bekam und jetzt mal ein paar Muster hier eingetrudelt sind.

Der Sensor wiegt 26g inkl. Ventil, ist also recht leicht, so dass man davon ausgehen kann, dass die Befestigung an sich sehr stabil ist und es da auch bei schnellen Fahrzeugen keine Probleme geben wird.

Zu den Daten:

Er ist programmierbar, die Abdeckung soll ca. 95% der am Markt befindlichen Fahrzeuge in der EU und in den USA abdecken, dazu kann er sowohl die 433 MHZ als auch die hier nicht erlaubten 315 MHz. Dadurch ist wie schon beim Max-Sensor eine sehr breite Abdeckung gegeben, die man im Tagesgeschäft nahezu komplett abdecken kann. Laut Hersteller sollen auch z.B. Gummiventile für diesen Sensor verfügbar sein, so dass er auch flexibel in der Verwendung ist. Also eben auch ein sehr universell nutzbarer Sensor, der die Lagerkosten der Werkstätten gering hält. Wir haben den jetzt zwar noch nicht durchkalkuliert, aber ich denke, den kriegen wir mit ca. 20 EUR an den Start, so daß man auf jeden Fall dem Endkunden für 80-100 EUR einen Sensorsatz anbieten kann. Ich hoffe, wir schaffen es zur Winterradsaison, damit auf den Markt zu können.

Tests mit dem VT56 haben wir durchgeführt, die Programmierung ist schnell erledigt (ca. 5 Sekunden), sowohl 315 als auch 433 geht problemlos. Wir haben einen W176 (Mercedes A-Klasse aus 2015) damit ausgestattet und den Sensor programmiert. Ging alles schnell und problemlos, der Sensor wurde auch wie das Original erkannt und nach ein paar Minuten waren alle Werte im Display zu sehen. Ging also alles problemlos. Beim Einbau gab es keine Probleme, der Sensor wird mit ca. 4-6 Nm in die Felge geschraubt. Wir haben zuvor noch den Ventilstamm demontiert um uns die Befestigung am Sensor anzusehen. Es hat eine ovale Form am Sockel, ca. 4x6mm also rund mit 2 begradigten gegenüberliegenden Fächen. Hier ist dann ein Gewinde quer im Sockel, dazu wird dann bei gestecktem Ventil eine Schraube mit T10 eingedreht, mit ca. 1 Nm sollte die halten, sie dient auch eher der Sicherung, weil der Sensor auf den Sockel gesteckt ist. Mechanisch ist da alles okay, es ist solide ausgeführt und wird daher auch sicherlich keine Probleme haben.

Laut Hersteller soll die Batterie 5-8 Jahre halten, also eine ganz normale Lebensdauer, der Bereich bis 9 Bar ist damit abgedeckt, also auch für schwerere Fahrzeuge mit hohen Drücken geeignet, die Betriebstemperatur geht von -40°C bis 125°C also sollte der Sensor hier keine Probleme haben, in seinen Spezifikationen betrieben zu werden. Die Druck- und Temperaturmessung an unseren Mustern sind unauffällig gewesen, alle Werte passen soweit, dass das RDK-System damit korrekt funktionieren sollte. Hier gab es keine Ausreißer, alles soweit in Ordnung. Im VT56 habe ich mir angesehen, welche Fahrzeugtypen damit ausrüstbar sind, alle gängigen Fahrzeuge, die einem im Tagesgeschäft begegnen, sind damit ausrüstbar. Wichtig auch, man kann den Sensor mit einer selbst eingegebenen ID programmieren, so daß man auch einen toten Sensor noch klonen kann, wenn man entweder die ID auf dem alten Sensor findet oder eventuell aus dem Steuergerät hat. Unsere Kunden erhalten immer Sensorprotokolle, wenn sie die aufbewahrt haben, können wir auch damit den Sensor füttern.

Jetzt schauen wir mal, wie sich das Ganze bewährt. ich bin sicher, wir werden hier einen absolut interessante Sache auf den Markt bringen, wenn die letzten Tests durchlaufen sind.

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  VT56 Anfängerfrage zum Klonen aus Verlauf
Geschrieben von: Lille - 23.04.2020, 21:32 - Forum: Der VT56 (Alcar, Huf, VDO, Ateq) - Antworten (7)

Hallo,
ich habe eine Frage an die Spezialisten hier.
Ich habe mir ja ein Alcar VT56 gekauft und auch schon etliche Sensoren auslesen und nach dem Reifenservice auch testen können.
Bin echt Glücklich das ich mir das Teil gekauft habe. 

Jetzt habe ich einem Kunden einen kompletten Radsatz verkauft und habe eine Frage zum Klonen seiner Original-Sensoren.
Ausgangslage ist. Kunde hat einen Hyundai i40 VF Bj. 2018. Bestellt hat er bei mir die Proline UX100 Felgen in Schwarz.
Dazu habe ich Schwarze HUF UVS4042 bestellt. 

Jetzt worum es eigentlich geht. Da ich die Sensoren von seinen Winterreifen schon ausgelesen habe, sind seine Daten ja noch im
Verlauf gespeichert. Kann ich aus dem Verlauf heraus die Sensoren klonen, ohne das er nochmal zu mir kommt???
Oder muss ich erst die neuen Sensoren für einen Hyundai i40 Kreieren und dann aus dem Verlauf heraus Klonen, oder geht das
gar nicht aus dem Verlauf. Ich wollte seine Sensoren Klonen, damit er keine Problem bekommt, wenn er die Reifen mal selber wechselt.

Bitte um Hilfestellung und vielleicht eine kleine Step by Step Anleitung

Vielen Dank im Voraus
Lille

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  Haweka ProBike
Geschrieben von: Reifenschrauber - 12.04.2020, 12:52 - Forum: Spannmittel - Keine Antworten

Hallo zusammen, ich mache jetzt mal den Anfang hier....

Wir setzen jetzt auch den ProBike ein, um auch die breiteren Räder von Motorrädern dynamisch wuchten zu können. Ich kriege es zwar nach wie vor auch mit dem Wuchtbock hin, aber bei breiteren Felgen und Motorrädern, die über 250 laufen, ist es den möglichen Fahrwerksunruhen durch Taumelneigung geschuldet, diese Räder nun auch dynamisch wuchten zu können.

Wir haben zu diesem Zweck bei Haweka den ProBike angeschafft, mit dem wir das dann auch vernünftig lösen können. Versuche mit Eigenbauten bzw. günstigen Angeboten im Internet hatten uns nicht überzeugt, man merkt da eben die Erfahrung, die Haweka auf diesem Gebiet mitbringt, alles ist durchdacht und in der Anwendung sehr gut einsetzbar. An unserer Ravaglioli ist der Flügel in wenigen Minuten angebaut, dank der vielen vorgebohrten Schraublöcher kann dies an jeder gängigen Wuchtmaschine schnell und einfach erfolgen.

Die Achse (es gibt hier 14 und 19mm) ist schnell eingesetzt und mit der Überwurfmutter fixiert, der ganze Grundaufbau ist sauber zentriert und spielfrei, so dass das Rad dann auch optimal zentriert auf der Maschine ist. Dank der mitgelieferten Zentrierhülsen und -konussen ist das Rad schnell eingebaut und bereit zum Auswuchten. Die Ravaglioli GP3 hat ein extra Motorradmenü, bei der man dann zwischen 2 statischen, einem dynamischen und sogar dem im PKW-Bereich vielgenutzten Alu-S-Programm, bei dem man die beiden Gewichtsebenen einfach kurz antastet, wählen kann.

Nach ein paar Sekunden hat man dann die Ergebnisse auf dem Monitor, klebt die Gewichte, ein Testlauf und schon ist alles erledigt. So soll es sein. Natürlich habe ich beim ersten Versuch mit dem ProBike schon den Wuchtbock bereitgestellt, um zu schauen, ob das Ergebnis passt Smile ich muss zugeben, ich bin beeindruckt....

Okay, jetzt das Ganze noch schnell ans Moped geschraubt und raus damit auf die Straße. Die zuvor gespürten Unruhen sind weg, man hat jetzt mehr Feedback von der Straße, und muss nicht überlegen, ob das jetzt vom Rad kommt oder wirklich von der Straße, das Ganze ist also ein Gewinn für uns und unsere Kunden.

Mein Fazit:
Gerade wenn man unerklärliche Unruhen im Fahrwerk hat, kann dies ein Lösungsansatz sein, denn wenn das Rad nicht ins Taumeln gerät, kann auch von dort keine Unruhe ausgehen, die sich dann ins Fahrwerk überträgt. Gerade vom Vorderrad können bei hohen Geschwindigkeiten hier hohe Kräfte wirken, die man mit dem Probike effektiv und nachhaltig beseitigen kann. Man darf dabei auch nicht vergessen, dass bei einem Motorrad in der Beschleunigungsphase oder wenn z.B. ein Sozius und Gepäck dabei ist, die Front ziemlich entlastet ist, so dass das Vorderrad hier ein sehr dynamisches Eigenleben entwickeln kann.

Wir haben uns natürlich auch im Internet nach Alternativen umgesehen, auch die eigene Lösung von Ravaglioli wurde getestet, wirklich überzeugen konnte uns hier nichts. Die Ravaglioli-Lösung kommt dem Probike zwar nahe, aber das lieferbare Zubehör ist deutlich abgespeckter als bei Haweka, so dass man über kurz oder lang hier an seine Grenzen stoßen wird. Bei Haweka hat man in solchen Fällen schnell eine Lösung, die dann nachgerüstet werden kann.

Dann gibt es schon für wenig Geld im Internet (z.B. bei Ebay) Vorrichtungen, die man auf die Wuchtmaschine schrauben kann, aber die haben uns nicht überzeugen können. Man kann zwar das Rad damit spannen und eventuell auch einigermßen auswuchten, aber in punkto Handling und Präzision wird man das gesparte Geld spüren, keine dieser Lösungen ist nur annähernd so durchdacht und funktional wie die Haweka-Geschichte. Die absolute Low-End-Lösung besteht nur aus einer Achse, die in die Wuchtwelle geschraubt wird und mit der man das Rad draufsteckt. Die Frage ist dann, wie die Verdrehung des Rades aufgefangen werden soll, um nachhher eine genaue Winkelposition zu sehen. Eine Stufe weiter ist dann ein Flügel mit Mitnehmern dabei, der das Rad zumindest mal in der Drehposition hält, schon etwas besser aber immer noch sehr umständlich und nicht unbedingt sehr genau, vor allem geht das Ding in die Speichen und kann da den Lack beschädigen. Bei asymmetrischer Speichenanordnung hat man auch hier schnell Grenzen erreicht.

Die nächste Vorrichtung hat dann schon Mitnehmer, die aussen mit Federn 2 Finger gegen den Reifen drücken, schon besser, aber in der billigen Variante aus Kunststoff, der nachgibt und somit immer noch Schlupf möglich ist, insgesamt eben nur eine Platte mit einem Gewinde für eine Steckachse im Zentrum und zwei Mitnehmern aussen. Das Prinzip passt zwar, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das auf Dauer hält. In stabiler Metallausführung kommen wir dann langsam in die Preisregion der Haweka und stellen dann fest, dass da bei weitem nicht so präzise zentriert wird. Die meisten dieser Nachbauten haben hier eine geschraubte Mittelachse, die aber unter Last nicht mehr richtig zentriert, so dass hier in Folge auch die Messung nicht genau sein wird. Auch bei der Ravaglioli-Lösung ist dies so. Hier bezahlt man dann viel Geld und hat doch nur eine halbherzige Lösung....

Die einzige einigermaßen ebenbürtige Lösung hier stammte aus Italien (Femas Srl.), wobei auch hier die Wellenaufnahme nicht überzeugend war, dennoch ist sie im großen und Ganzen sicherlich eine Alternative, Femas ist die Antwort aus Italien zu Haweka, aber insgesamt hat nach meinem Empfinden Haweka hier die Nase vorne. Preislich stößt man da in dieselben Regionen wie bei Haweka, aber dann kommen eben noch die bei Haweka mitgelieferten Zubehörteile dazu, schon kostet es genausoviel, und da das Handling bei Haweka besser ist, auch was die Fixierung des Rades angeht, fällt die Femas dagegen durch. Besispielsweise werden bei Haweka die Mitnehmer mit Gasdruckfedern gegen den Reifen gedrückt, bei Femas machen das jeweils 2 Federn.

Bei allen Lösungen sieht man, dass der Kaufmann mitreden darf bzw. sagt, wo es lang geht, bei Haweka scheint es der Ingenieur zu sein, der die Richtung vorgibt, zumindest scheint dort zuerst der Ingenieur vorzugeben, was wie gebaut werden soll, vielleicht darf der Kaufmann dann noch an der einen oder anderen Stelle was dazu sagenm aber das Ergebnis, das ich als Kunde in der Hand halte, spricht für sich. Das kenne ich auch von unseren Zentriermitteln aus dem PKW-Bereich, mit denen wir genre und mit viel Erfolg arbeiten.

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  Neuer NFC-Sensor
Geschrieben von: Reifenschrauber - 03.03.2020, 17:03 - Forum: Tyresure + Hamaton - Antworten (2)

Die Leute bei Hamaton und Tyresure sind mittlerweile ja für viele positive Überraschungen gut. Ein neuer Coup bahnt sich jetzt an...

Der T-Pro bzw. EU-Pro wird nun so richtig interessant für den kleinsten Reifenbetrieb, der mit RDKS noch nichts bzw. wenig zu tun hat, weil einfach zu hohe Investitionen vorgeleistet werden müssen, um in diesem Geschäft mitspielen zu können. Eine Grundaussatttung mit den Diagnosetools und ein wenig Werkzeug kann hier schnell ins Vierstellige gehen, nur um im Fall des Falles einem Kunden 4 Sensoren zu verkaufen. Dass es auch anders geht, hat jetzt unser Partner Tyresure gezeigt.

Der T-Pro von Tyresure bzw. der EU-Pro von Hamaton werden demnächst als NFC-Variante angeboten, das bedeutet, man lädt lediglich eine App auf sein NFC-fähiges Android-Gerät und hat somit schon alles, um die Sensoren zu programmieren. Kein PC-Pad -welches aber dennoch auch angeboten werden soll- ist nötig, man hält die Sensoren einfach ans Android-Gerät, nachdem man das Fahrzeug gewählt hat und innerhalb weniger Sekunden ist der Sensor einbaufertig programmiert.

Einfacher geht es kaum noch. Ein weiterer Vorteil ist dann, dass keinerlei weitere Kosten entstehen werden, die App wird ständig aktualisiert, ohne dass hierfür weitere Kosten anfallen, man muss also nun wirklich nur die Sensoren im Lager haben und ist bestens gerüstet, um seinen Kunden RDKS bieten zu können. Die Gehäuse sind mit den T-Pro-Hybriden identisch, so dass die Servicekits auch hier verwendet werden können und man somit mit einem Sensor 4 varianten (Silber, Schwarz, ein mattes Dunkelgrau und einen Gummiventilstamm) anbeietn kann, ohne hier die Lagerkosten nach oben zu treiben.

Ein Erscheinungstermin steht noch nicht fest, im Moment läuft alles in der Testphase, ich hoffe mal auf eine zeitnahe Einführung, denn gerade das haben wir schon vor einiger Zeit erwartet, jetzt wird es endlich bald da sein.

Bleibt gespannt, Freunde, sobald wir mehr wissen, werden wir hier berichten!

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  Das Forum
Geschrieben von: CdFcool - 18.01.2020, 15:32 - Forum: Sonstige Themen - Keine Antworten

Hallo Leute,

bisher haben wir ja hier eher ein Insiderforum, es kommen zwar Gäste, aber davon lebt so ein Forum eher nicht. Wir würde gerne etwas mehr Leute hier haben und dem Ganzen etwas mehr Leben einhauchen, letztendlich wollen wir es ja auch als FAQ für RDKS leben lassen.

Dazu gehört aber auch, dass hier Leute mitmachen.
1. wäre es prima, wenn man die Werbetrommel etwas rührt.
2. kann jeder hier gerne auch einen eigenen Bereich haben und moderieren, wenn er z.B. weitere interessante Forenbereiche einbringen will. Wir haben damals bewusst das Thema RDKS als alleiniges Thema nicht verwendet, weil wir sehen wollten, wie es sich entwickelt. Gerne können hier die bestehenden Themen erweitert werden und bei Interesse eben auch neue hinzugenommen werden
3. könne auch gerne einfache Anregungen gemacht werden, wie man das Forum besser macht.

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